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Es werden Posts vom Januar, 2016 angezeigt.

Zeitunglesen bildet - und lässt den Stammbaum wachsen...

Woran merkt man, dass man aus einer Kleinstadt kommt? Man liest in der Zeitung als erstes die Todesanzeigen, um zu gucken, ob jemand dabei ist, den man kannte (obwohl man ja oft schon vorher per Gerüchteküche gehört hatte, wenn jemand gestorben war). Das ist so eine Angewohnheit, die ich auch bei mir feststellen muss und die ich auch wohl nicht mehr loswerde... Ich kann mich noch gut erinnern, als ich als kleines Mädchen in Werther in unserer Küche saß und am Küchentisch die Todesanzeigen durchguckte. Ich war jedes Mal wieder fasziniert, wenn jemand noch im 19. Jahrhundert geboren war, denn das kam mir so unheimlich weit weg vor... Auch heute noch lese die Todesanzeigen zuerst. Nicht aus Sensationsgier, bestimmt nicht. Aber aus alter Gewohnheit. Und ab und an stolpere ich auch mal über einen Namen, bei dem ich mir denke: " Halt, stop, den habe ich im Stammbaum! " So auch heute wieder. Die klassischen Wertheraner Namen fallen mir eben immer noch besonders ins Auge. Wenn...

Neulich vorm Arbeitskreistreffen...

Da komme ich in die Lokation, in der unser AK-Treffen nun schon seit ein paar Jahren stattfindet, und gucke mich etwas suchend um. In welchem Raum sind wir denn heute? Die (anscheinend noch ziemlich neue) Bedienung hinter dem Tresen fängt meinen Blick auf: " Geologie "? Ich nicke nur. Geht schon in Ordnung...

Schnee am Katharinenstollen

Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, dass wir das Mundloch des Katharinenstollens direkt neben unserem Haus haben? Ja, auch in Ostwestfalen wurde mal Steinkohle abgebaut. Wirklich gelohnt hat es sich zumindest hier aber nicht. Aber gerade im Schnee sieht der Stollen wieder richtig nostalgisch aus...