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Posts mit dem Label "Geburtsregister" werden angezeigt.

Manchmal könnte es so einfach sein...

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Man findet ja vieles online, aber eben doch nicht alles. Die standesamtlichen Geburtseinträge aus NRW zum Beispiel. Bei den Geschwistern meines Urgroßvaters Hermann Heinrich Schwentker habe ich zwar alle ihre Namen und Geburtsdaten, aber die kommen aus den Wallenbrücker Kirchenbüchern .  Der Vollständigkeit halber hätte ich aber doch auch gerne Kopien der standesamtlichen Geburtseinträge , sofern es sie denn schon gab, denn nicht alle Geschwister wurden 1874 oder später geboren. Fünf aber schon.  Außerdem - und das ist der Hauptgrund - erhoffe ich mir, dass ich da ein paar Randvermerke mit den Sterbedaten finde. Von drei Brüdern Hermanns weiß ich zwar, wo sie abgeblieben sind (im Ruhrpott) und was sie beruflich machten (alle Handwerker), aber mir fehlen dummerweise die Sterbedaten. Mein Vater konnte mir seinerzeit schon nicht weiterhelfen, weil er auch nichts wusste. Ich weiß bis heute nur, dass sie alle den Zweiten Weltkrieg überlebt haben, und die Information stammt ausgere...

Zurück nach Hause

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Es ist vollbracht - die Geburten von 1915 sind in Werthers Gedächtnis eingearbeitet . Das hat nun doch etwas länger gedauert, also ich eigentlich geplant hatte, aber hey - mich hetzt ja keiner.  113 Kinder , die das Licht der Welt erblickt haben. Das sind 23 weniger als im Jahr davor, es gab also einen Geburtenrückgang von knapp 17 % . Der Krieg machte sich also deutlich bemerkbar. Im Gegensatz zu heute dürfte aber die Rentenfrage in diesem Zusammenhang wesentlich weniger diskutiert worden sein. Da waren die Leute schon froh, wenn ihre Angehörigen überhaupt einigermaßen wohlbehalten wieder zurückkamen.  Ich hab's ja schon mal erwähnt: Familienforschung erdet.  Am interessantesten für mich war dieser Eintrag hier: Am 20. April 1915 erschien mein Urgroßvater Hermann Schwentker beim Standesamt, um die Geburt seiner Tochter Auguste Erna anzuzeigen, die am 15.04.1915 zur Welt gekommen war. Damit kann ich Hermann am 20.04.1915 definitiv zu Hause in Werther verorten. Da war er...

Die Wertheraner Kinder des Jahrgangs 1914

So wenig, wie ich mich hier im Blog in den letzten Wochen habe sehen lassen, könnte man doch glatt meinen, ich hätte die Familienforschung drangegeben. Aber weit gefehlt.. das Gegenteil ist der Fall. Es wird Zeit, dass ich mal wieder etwas darüber berichte, was ich so anstelle. In den letzten Jahren habe ich mir angewöhnt, immer die Geburten des gerade freigegebenen Jahrgangs des standesamtlichen Geburtsregisters in Werthers Gedächtnis einzuarbeiten, am besten gleich zu Beginn des Jahres. Das klappt nicht immer so zügig, wie ich es mir wünschen würde, so zum Beispiel auch in diesem Jahr. Darf ich mir hier einmal die höfliche Kritik erlauben, dass ich es doof finde, dass das Wertheraner Stadtarchiv nur noch an drei Stunden in der Woche geöffnet ist, nämlich donnerstags von 09.00 bis 12.00 Uhr? Für Leute wie mich, die noch nicht im Rentenalter sind, ist das echt verflixt unpraktisch. Wenn dann auch noch der Archivar krankheits- oder urlaubsbedingt ausfällt - kann ja immer mal passieren...

2024 - und kein Plan...

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Irgendwie vergeht die Zeit immer schneller, oder täuscht das...?  Wir für unseren Teil sind angenehm unspektakulär ins neue Jahr gerutscht, was angesichts der Tatsache, dass ich mir zur Abwechslung mal wieder eine klassische Erkältung gegönnt habe, auch ganz gut war. Aber so ganz ohne den schönen heidnischen Brauch, die bösen Geister des alten Jahres mit ein paar Feuerwerksbatterien zu verscheuchen, ging es dann doch nicht. Ja, ich weiß, ist unvernünftig, umweltschädlich und nicht gut für Hunde, aber einmal im Jahr finde ich es für eine Viertelstunde in Ordnung, solange man nur senkrecht in die Luft zielt und nicht auf andere Menschen.  (Und der Kölner Dom steht auch noch. Da hatte ich mir ja schon ein paar Sorgen gemacht, denn ich nehme nicht an, dass die komplette Menschheit um Mitternacht mit einem Schlag  friedlich geworden ist...) Ich habe mir gerade meine To-Do-Liste für 2023 noch einmal angeguckt. Einiges davon habe ich umgesetzt, anderes nicht, und der Rest ist ...

Rechtsbehelfsbelehrung aus Eschweiler

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Ach ja, unsere deutsche Bürokratie.   Wir erinnern uns: Nach einem netten Telefonat mit dem Standesamt Eschweiler weiß ich nun, dass der Familienforschungsmuffel Clermont-Vorfahren hat. Um in dieser Linie weiter zu kommen, warte ich aber noch auf die Kopien zweier Einträge aus dem Standesamtsregister von Dürwiß , das inzwischen nach Eschweiler eingemeindet ist.  Als Forscherin freue ich mich ja, wenn ich Post vom Standesamt bekomme. Ja, letzten Endes sogar dann, wenn es nur ein Gebührenbescheid ist, weil ich weiß, dass es jetzt weiter geht ( ist halt alles eine Frage der Perspektive, nicht wahr? ). Ich frage mich nur, warum man alles immer so kompliziert machen muss... Ich meine jetzt noch nicht einmal, dass ich nach dem netten Telefonat den Traueintrag noch einmal separat per Mail ordern musste. Das ist ja völlig in Ordnung, damit die Stadt Eschweiler im Zweifelsfall etwas Schriftliches in der Hand hat. Aber wenn man die schriftliche Bestellung schon zu dem Zeitpunkt im Post...

Meine genealogische To Do-Liste: Ein kurzer Zwischenstandsbericht

Am 1. Januar hatte ich hier meine kleine genealogische To Do-Liste für 2022 gepostet. Und da wir nun - wie immer ganz plötzlich - schon Juli angekommen sind, ist es mal an der Zeit zu überprüfen, wie weit ich denn schon gekommen bin. Also:  Die Geburten von 1911 in Werthers Gedächtnis einarbeiten. Ja. Habe ich. Alle 148.  Die Trauungen von 1941 in Werthers einarbeiten. Ist auch passiert. Es waren allerdings auch nur 36 Ehen. Und davon waren viele traurigerweise sehr kurz.  Meine restlichen Familienfotos digitalisieren. Ein paar, aber noch längst nicht alle. Da habe ich noch Nachholbedarf.  Die Vorfahren meines Mannes in eine eigene Stammbaum-Datei packen. Ich bin dabei, aber im Moment fahre ich noch zweigleisig. "Seinen" Teil in "meinem" Stammbaum habe ich jedenfalls noch noch nicht gelöscht.   Jede Woche einen Blogpost veröffentlichen. Fast. Aber ich bin schon schreibfreudiger als in manchen früheren Jahren. Man unterschätzt immer, wieviel Zeit man b...