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Posts mit dem Label "Katharinenstollen" werden angezeigt.

Bergmannssprech & Damoklesschwerter

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Ich bin dabei, immer weiter in die Vorfahrenwelt des Familienforschungsmuffels einzutauchen, und je weiter ich komme, desto interessanter finde ich sie. In den nächsten Tagen werde ich auch die Vorfahrenliste des Familienforschungsmuffels weiter updaten. Vor einer Woche hatte ich ja den Geburtseintrag seines Großvaters Wilhelm Schwartz aus Aachen bekommen, mit der Info, dass dessen Vater Wilhelm ein Grubenarbeiter war. Auch in den anderen Zweigen der Schwartz-/Derix-Seite finde ich diverse Bergmänner, die aber immer als "Bergmänner" bezeichnet wurden. Deshalb nun meine Frage:  Sind die Begriffe "Bergmann" und "Grubenarbeiter" synonym?   Jede Branche hat ja ihre eigene Fachsprache, und der Bergbau bildet dabei keine Ausnahme. Soweit ich es verstanden habe, kann in einer "Grube" sowohl ober- als auch unterirdisch abgebaut werden. Wenn ich hier nun einen "Grubenarbeiter" habe, kann es dann sein, dass derjenige (auch) oberirdisch gearbeite...

Auch Häuser können Geschichten erzählen!

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Dieses Haus hier zum Beispiel:  Hier wohne ich, und ich wohne hier auch gerne.  Früher lautete die Adresse " Eggeberg 30 ", und die Einfahrt, aus deren Richtung dieses Foto hier aufgenommen wurde, lag auf der anderen Hausseite.  Wie alt das Haus genau ist, können wir gar nicht sagen, denn wir haben keine Unterlagen darüber. Es dürfte aber so um 1900 herum gebaut worden sein, vielleicht sogar etwas früher. Allerdings war es nie als Wohnhaus gedacht .  Rechts neben dem Haus befindet sich das Mundloch vom alten Katharinenstollen . Ja, in Eggeberg wurde mal Kohle abgebaut. Hoffen wir mal, dass es nicht wieder so weit kommen muss, denn wirklich einträglich war der Abbau nicht - eher im Gegenteil. Trotzdem ist ein Teil der Geschichte geblieben. Die Fotos, die man bei wikipedia findet, sind allerdings nicht mehr aktuell, die Mauer sieht inzwischen ganz anders aus.  Links am Gebäude, da, wo mein Auto unter dem Carport steht, befindet sich noch heute der alte Kohlenbunke...

Das Berufsrisiko des Hufschmieds

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An  Wilhelms Geburtstag kann ich einfach nicht anders; ich musste dieses Foto einfach nochmal posten. Nicht nur, weil mein Opa hier so lässig auf der Maschine sitzt, sondern auch, weil es eine Geschichte gibt, die in dieses Foto hereinspielt.   Wenn man genauer hinguckt, dann kann man erkennen, dass Wilhelms untere Gesichtspartie doch ein wenig angespannt aussieht, während der Rest von ihm doch ziemlich entspannt wirkt. Das lag an einem Arbeitsunfall... Wilhelm hatte nach der Volksschule den Beruf des Schmiedes gelernt. Das passt auch zu ihm, vor allem, dass er auch als Hufschmied arbeiten konnte. Dass er Pferde (in seinem Duktus: Gäule) mochte, weiß ich noch aus meiner eigenen Erinnerung. Kurz bevor dieses Foto entstanden ist, hat sich einer dieser Gäule aber beim Beschlagen nicht ganz so kooperativ verhalten, wie Wilhelm es sich gewünscht hätte, im Gegenteil: Voll erwischt. Es ist leider nicht überliefert, wo genau sich diese Geschichte abgespielt hat. Ich kann mir auch nu...

Schnee am Katharinenstollen

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Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, dass wir das Mundloch des Katharinenstollens direkt neben unserem Haus haben? Ja, auch in Ostwestfalen wurde mal Steinkohle abgebaut. Wirklich gelohnt hat es sich zumindest hier aber nicht. Aber gerade im Schnee sieht der Stollen wieder richtig nostalgisch aus...