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Der Plan für 2023

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    Wie war das, " Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne "? Für mich liegt der Zauber immer in einer frischen "Want-to-Do"-Liste. Und ja, für 2023 habe ich mir wieder ein bisschen was vorgenommen:  1. Die Geburten von 1912 in Werthers Gedächtnis einarbeiten . Die Geburten sind eigentlich immer mein Highlight, denn ich stolpere immer wieder über Menschen in meinem Stammbaum, von denen ich keine (oder nur ganz wenig) Ahnung hatte, dass es sie jemals gegeben hat. 2. Die Trauungen von 1942 in Werthers Gedächtnis einarbeiten. Ich nehme mal ganz stark an, dass das kriegsbedingt nicht allzu viele sein werden, und ich hoffe, dass nur ganz wenige Ferntrauungen dabei sein werden. Die brechen mir nämlich immer das Herz. 3. Die Sterbeeinträge aus den 1970ern in Werthers Gedächtnis einarbeiten. Werther hat sich in den 70ern weiter verändert, und ich kann mich auch noch gut an das Werther der 1970 erinnern. Ich werde da mit 1973 nun auch in meinem Geburtsjahr ankommen, was ich aber...

2022: Eine kleine Bilanz

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Zugegeben, so ganz ist 2022 noch nicht vorbei, aber dennoch: Es wird sich in den nächsten eineinhalb Tagen wohl nicht mehr so viel verändern, als dass es sich nicht schon lohnen würde, eine kleine Bilanz zu ziehen. Habe ich das, was ich mir vorgenommen habe, auch umgesetzt?  Spontan würde ich sagen: Teils, teils.   Die Geburts- und Traueinträge , die ich mir vorgenommen hatte, habe ich geschafft, bei den Sterbeeinträgen (und das sind immer noch die, die mir am meisten Spass machen - ja, ich weiß, ich bin da ein bisschen morbide veranlagt) fehlen mir noch ein paar Dutzend aus dem Jahr 1960. Ansonsten müssten die 1960er einigermaßen vollständig sein, es sei denn, ich hätte einen ganzen Jahrgang übersehen.  Nicht nur mein Neffe ist gewachsen, sondern auch sein Stammbaum. Er weiß es nur noch nicht...  Was die Vorfahren des Familienforschungsmuffels angeht - die Seite seiner Mutter habe ich nun ganz bewusst auf das nächste Jahr verschoben. Sie laufen mir zwar nicht weg...

Meine genealogische To Do-Liste: Ein kurzer Zwischenstandsbericht

Am 1. Januar hatte ich hier meine kleine genealogische To Do-Liste für 2022 gepostet. Und da wir nun - wie immer ganz plötzlich - schon Juli angekommen sind, ist es mal an der Zeit zu überprüfen, wie weit ich denn schon gekommen bin. Also:  Die Geburten von 1911 in Werthers Gedächtnis einarbeiten. Ja. Habe ich. Alle 148.  Die Trauungen von 1941 in Werthers einarbeiten. Ist auch passiert. Es waren allerdings auch nur 36 Ehen. Und davon waren viele traurigerweise sehr kurz.  Meine restlichen Familienfotos digitalisieren. Ein paar, aber noch längst nicht alle. Da habe ich noch Nachholbedarf.  Die Vorfahren meines Mannes in eine eigene Stammbaum-Datei packen. Ich bin dabei, aber im Moment fahre ich noch zweigleisig. "Seinen" Teil in "meinem" Stammbaum habe ich jedenfalls noch noch nicht gelöscht.   Jede Woche einen Blogpost veröffentlichen. Fast. Aber ich bin schon schreibfreudiger als in manchen früheren Jahren. Man unterschätzt immer, wieviel Zeit man b...

Eine kleine To-Do-Liste für das neue Jahr

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Hach, ein neues Jahr!  Komisch, dass da bei mir immer so diese Energie aufkommt, bei der es mir in den Fingern juckt, Listen zu schreiben. Ich gehöre allerdings zu denen, die schon immer gerne Listen geschrieben haben, schon alleine, weil es sich so gut anfühlt, etwas abhaken zu können.  Die logische Konsequenz dessen ist...  Meine genealogische To-Do-Liste für 2022:   Die Geburten von 1911 in Werthers Gedächtnis einarbeiten.  Die Trauungen von 1941 in Werthers einarbeiten.  Meine restlichen Familienfotos digitalisieren.  Die Vorfahren meines Mannes in eine eigene Stammbaum-Datei packen.  Jede Woche einen Blogpost veröffentlichen.  Einen Apfelstrudel im Quellental verspeisen.  Mein Bücherregal aussortieren.  Die kompletten Wertheraner Sterbeeinträge aus den 1960ern in Werthers Gedächtnis einarbeiten.  Einheitliche Familienblätter anlegen für meine Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und Ururgroßeltern.  10 Veröffentlichungen ...

2021: Ein kleiner Rückblick

Eigentlich ist es ja noch etwas früh für einen Jahresrückblick - schließlich hat das Jahr noch zwölf ganze Tage. Aber erstens kann ich jetzt schon absehen, dass ich einen großen Teil dieser Tage am Schreibtisch verbringen werde, schlicht, weil ich noch ein paar Sachen wegarbeiten muss, und zweitens bin ich im Moment irgendwie in der Stimmung, um ein bisschen Bilanz zu ziehen.  Also:  Mein eigener Stammbaum:  Im Grunde genauso, wie ich es vorhergesagt hatte: Er ist nicht ins Unermessliche gewachsen, hat sich aber verdichtet.  "Neue" direkte Vorfahren habe ich im Kirchenbuch von Neuenkirchen gefunden, das endlich mal bei Archion online gegangen ist, worauf ich wirklich Jahre gewartet hatte. Dummerweise stehe ich mit dem Neuenkirchener Kirchenbuch auch irgendwie auf Kriegsfuss , was mir das Arbeiten damit etwas verleidet. Aber ich will mich nicht beschweren, und die Freude, dass es endlich online ist, überwiegt. Endlich konnte ich auch das Geburtsdatum meines Ur-Ur-Gro...