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Es werden Posts vom Mai, 2022 angezeigt.

Neue Digitalisate im Archivportal NRW

Es hat sich mal wieder etwas getan: Die Zivilstandsregister und diverse Zweitschriften der Kirchenbücher aus dem Regierungsbezirk Detmold/Minden sind jetzt vom Landesarchiv NRW, Abteilung Ostwestfalen-Lippe als Digitalisate veröffentlicht worden. Es handelt sich dabei um den Bestand P1 B-D . Die Kirchenbücher des Fürstentums Lippe fehlen zwar immer noch, aber dafür kann man sich auch diverse Belegakten angucken...  Wer weiß, vielleicht kann hier ja jemand einen toten Punkt überwinden...?  Hier ist der Link. 

Sooo viele Schwentkers...

In den letzten Wochen war ich wieder verstärkt in Neuenkirchen unterwegs. Also nicht in Neuenkirchen selbst, sondern in den Kirchenbüchern. Da werde ich auch in Zukunft noch einiges zu tun haben, nicht nur, was meinen eigenen Stammbaum betrifft, sondern auch, was den meines Neffen angeht. Der hat über seine Speckmann-Vorfahren nämlich ziemlich tiefe Küingdorfer Wurzeln , wenn auch jetzt, im zarten Alter von gerade mal einem Jahr, noch nichts davon ahnt. Trecker sind da viel interessanter... Ich werde aber hier wohl demnächst noch eine Seite einfügen müssen, auf der ich seine direkten Vorfahren mal aufliste. Also mit Ausnahme derjenigen, die noch leben. Sooo weit geht mein Mitteilungsbedürfnis dann doch nicht. Aber wer weiß - vielleicht hat ja jemand Anknüpfungspunkte? Was noch warten muss, ist das, was ich für mich den " Rattenschwanz " nenne: Im Kirchspiel Neuenkirchen gab es diverse Schwentker-Familien, die ich bis jetzt noch nicht zusammengesetzt habe und bei denen ich...

Die Spenger Geografie verwirrt mich...

... und zwar nicht zu knapp!  Ich habe diverse Linien im Stammbaum, die zwischen den Kirchenbüchern von Wallenbrück und Spenge hin- und herpendeln. Sogar meine Schwentkers gehören dazu, denn mein Urgroßvater Hermann Heinrich wurde in Wallenbrück geboren und sein Vater Peter Heinrich in Spenge . Dessen Vater Johann Hermann wurde wiederum in Rotenhagen geboren, hat aber in Spenge geheiratet. Kein Wunder also, dass ich ein gewisses Interesse daran habe, wer wann wo gewohnt hat.  So ganz leicht macht mir Spenge das nicht. Es ist komisch, ich habe ungefähr zweieinhalb Jahrzehnte direkt nebenan in Werther gewohnt, aber die Male, die ich in Spenge gewesen bin, kann ich an einer Hand abzählen.  Quelle: wikipedia.org   Abgesehen davon, dass ich immer denke, dass Spenge auf einer Landkarte wie eine Hähnchenkeule aussieht, interessieren mich im Moment hauptsächlich die beiden westlichen Ortsteile, Wallenbrück und Bardüttingdorf . Ich glaube, dass die Wertheraner als solch...