Als ich aus dem Urlaub wiederkam, fand ich die relativ durchweichte Ausgabe der neuesten CompGen in meinem Postkasten. Während ich bei strahlendem Sonnenschein am Mittelmeer am Strand geplanscht und für einen kurzen Moment sogar meine Fischphobie überwunden habe, muss es hier in Ostwestfalen also irgendwann geregnet haben. Nachdem ich die Zeitschrift dann trocken gelegt hatte, konnte ich auch in Ruhe mal reingucken. Siehe da: Ein Artikel über genealogische Blogs! Viele davon kenne ich sogar, und bei ein oder zwei würde ich mich auch durchaus als regelmäßige Leserin bezeichnen. An der Vorstellung der Blogs fand ich übrigens sehr nett, dass darin gut zum Ausdruck kommt, dass so ein Blog auch Arbeit ist. Und so sehr mir diese Arbeit auch Spass macht, in der letzten Zeit fehlte mir tatsächlich irgendwie die Motivation, schon alleine, weil - unter anderem - meine andere Arbeit (also die, mit der ich mir meinen Lebensunterhalt und den Sonnenschein am Mittelmeer verdiene) mich in...