Montag, 26. April 2021

Stammbaum-Software: Eine kleine Geschichte

Wer schon mal die Seite "Über Mich" aufgerufen hat, der hat wahrscheinlich gelesen, dass ich meine erste Software nur per Zufall auf einem Grabbeltisch in den USA gefunden habe. Oder hat sie mich gefunden? Keine Ahnung. Falls ja, dann muss ich mich bei ihr entschuldigen, denn ich kann mich beim besten Willen nicht mehr an ihren Namen erinnern...

Diese Software hat mich richtig angefixt. Auch, wenn sie so rudimentär war, dass man außer den Geburts- und Sterbedaten kaum etwas anderes eingeben konnte. Quasi ein Dreirad im Vergleich zum ersten Fahrrad.

Deshalb bin ich ihr auch ganz schnell untreu geworden, schon nach ein paar Monaten. Oder waren es nur Wochen? Kann durchaus sein.

Da lief mir dann in einem etwas größeren Supermarkt hier in Deutschland der "Familienstammbaum 1.0" (was ja nichts anderes war die deutsche Version vom Family Tree Maker 1.0) über den Weg.

Ich weiß noch, dass ich die Daten damals per Hand umgetragen habe, weil ich von "gedcom" noch nie etwas gehört hatte. Ich habe aber auch nicht so wahnsinnig lange gebraucht, denn so viele Daten hatte ich noch nicht. Das muss ungefähr zu der Zeit gewesen sein, als ich anfing, einen nicht unerheblichen Teil meiner freien Zeit im Landeskirchenarchiv in Bielefeld zu verbringen. Auf jeden Fall hatte ich aber schon mal beim Haller Standesamt nach dem Traueintrag meiner Urgroßeltern gefragt. Ich kann mich noch erinnern, diese exotischen Namen eingetragen zu haben.

Mit dem Family Tree Maker konnte ich gut arbeiten. Ich mochte auch diese einfache Darstellung "Eltern oben, Kinder unten". Es war alles schön übersichtlich, und je mehr Daten man hat, desto mehr weiß man Übersichtlichkeit zu schätzen.

Es kam aber, wie es kommen musste. Mein Mann (damals noch Lebensgefährte) und ich waren wieder in den USA. Das müsste so ziemlich am Ende der 1990er Jahre gewesen sein. Vielleicht aber auch 2000 oder 2001 (wir waren zu der Zeit ziemlich oft da, jedes Mal, wenn wir neben dem Studium Geld für einen Flug zusammengespart hatten). Wieder waren wir in einem WalMart. Dort gab es den "Family Tree Maker 5.0". Gaaanz viele neue Funktionen... ich habe mich also locken lassen.

Als wir wieder zu Hause waren, habe ich gleich die 5.0-Version ausprobiert. Mit einem ziemlich merkwürdigen Ergebnis: Ich hatte eine englischsprachige Software auf eine deutschsprachige "draufinstalliert". Meine Software sprach nun "Denglish" mit mir, weil manche Ein- oder Angaben auf Deutsch waren, andere aber auf Englisch. Für Außenstehende, die mal einen Blick auf meine Forschungen geworfen haben, war das wahrscheinlich relativ seltsam, aber mir machte es nichts aus. Und die Sofware als solche lief ja auch rund.

Klar, ich habe mal mit dem Gedanken gespielt, die Software komplett neu aufzuspielen. Das scheiterte aber daran, dass ich die CD-Rom mit der Software einer Freundin geliehen hatte, die mit Hilfe eines Stammbaum-Programms ihre immer größer werdende Kaninchen- und Meerschweinchen-Familie im Blick behalten wollte. Was übrigens nicht geklappt hat, weil sich die kleinen Fellknäuel einfach zu schnell vermehrten und auch noch ziemlich ähnlich aussahen. Außerdem ist diese Freundin auch noch zwischendurch umgezogen, und seitdem ist meine CD-Rom verschollen. Soviel dazu...

Über die nächsten Jahre lief meine Forschung also zweisprachig. Bis 2013.

Kennen Sie das, wenn man sein Wohnzimmer eigentlich mag, aber merkt, dass es doch mal an der Zeit ist, ein paar Möbel umzustellen, weil man den Anblick einfach nicht mehr so gut findet wie am Anfang? Ungefähr so ging es mir mit dem Family Tree Maker.

Irgendwie fand ich, dass die Benutzeroberfläche zu altbacken wirkte, und ich war "mit der Gesamtsituation unzufrieden". Ich wollte etwas Neues, basta. Außerdem war ich nun immer öfter auf genealogischen Veranstaltungen unterwegs, und da war es nervig, dass ich irgendwie immer dachte, dass ich erklären müsste, weshalb mein Programm denn "Denglish" mit mir spricht...

Um einen sauberen Cut zu machen, entschied ich mich, nicht nach einer neueren Version des Family Tree Maker zu suchen, sondern nach einer - für mich - komplett neuen Software. Ich wollte mehr Informationen über die Person, an der ich gerade arbeitete, übersichtlich auf einer Seite sehen. Eine Freundin (und Cousine 8. Grades) brachte mich auf "Ages!".

Dieser vermeintlich "saubere Cut" hat mich Zeit und Nerven gekostet, meine Güte. Ich könnte heute noch hysterische Lachanfälle bekommen, wenn ich denn der Typ dafür ware. Ich habe hier im Blog schon mal darüber berichtet. Noch heute finde ich, wenn ich in eher selten genutzten Teilen meines Stammbaums unterwegs bin, einzelne Daten, die Ages! damals nicht sauber übernommen hat. Und das ist jetzt immerhin acht Jahre her...

An Ages mochte ich immer die Hauptansicht, wenn ich eine Person bearbeite. Das hat sich auch bis heute nicht großartig geändert, wobei ich vielleicht anmerken sollte, dass ich mir nie irgendwelche Updates gezogen habe. Ich habe immer noch Version 1.51, die wohl schon 2013 nicht die aktuellste war.

Aber wie es halt so ist - langsam bin ich wieder genervt. Dieses Kribbeln kommt wieder. Hauptsächlich deshalb, weil ich gefühlt 86 Mal irgendwelche Schaltflächen anklicken muss, um eine Quelle einzugeben. Vor allem auf einem Notebook mit Touchpad ist das doof. Ständig muss ich auch irgendwelche Fenstergrößen anpassen, um Inhalte sehen und bearbeiten zu können. Ein Blick auf die Ages-Homepage zeigt mir außerdem, dass da in den letzten Jahren nicht allzu viel passiert sein kann, denn da steht immer noch "Status 2012". Falls ich mich da irren sollte, lasse ich mich aber gerne korrigieren.

Es wird also Zeit, im Wohnzimmer mal wieder ein paar Möbel umzustellen. Vorher sollte ich aber online noch ein bisschen recherchieren, damit mir die Änderungen dann hinterher auch gefallen. Und ein bisschen Ausmisten kann auch nicht schaden...

PS:

Wenn ich mir den Text hier so durchlese, dann muss ich feststellen, dass ich eigentlich eine ziemlich treue Seele bin, was meine Software angeht. Abgesehen von dem allerersten Einsteigerprogramm bin ich bei drei Software-Versionen in ungefähr 23 Jahren. Nur im Vergleich: Ich bin auch erst beim dritten Auto in 29 Jahren. Ist okay für mich. Man muss ja nicht jeden Hype mitmachen. Und wenn man etwas hat, das für einen funktioniert, dann sollte man auch durchaus daran festhalten. Es sei denn... 

Freitag, 23. April 2021

Die Neuenkirchener Ortmanns

Mein Ur-Ur-Großvater Johann Friedrich Gehring, geb. am 31.01.1843 und seines Zeichens Müller in Häger 33, hatte sieben Geschwister, von denen aber nur zwei das Erwachsenenalter erreicht haben. Der eine war Johann Heinrich, 1834 geboren, den es letzten Endes nach Isingdorf verschlug. Und dann gab es da noch Anne Marie, geboren am 25.01.1840 in Häger 33, von der ich nur wusste, dass sie im April 1861 in Neuenkirchen den Colon Heinrich Wilhelm Ortmann geheiratet hatte. 

Und da kommen die Neuenkirchener Taufen ins Spiel, über ich hier ja schon berichtet hatte. 

Ich hatte mir schon gedacht, dass Anne Marie wahrscheinlich nicht kinderlos geblieben war, weil sie ja mit 21 auch für damalige Verhältnisse noch ziemlich jung war, als sie vor den Traualtar trat. Damit war sie übrigens immerhin noch ein Jahr älter als ihr Gatte - der war nämlich gerade erst 20...

Was ich dann fand, überraschte mich aber doch ein bisschen, denn die beiden haben es auf insgesamt 10 Kinder gebracht: 

- eine totgeborene Tochter am 15.10.1861

- Johann Heinrich, geb. am 17.09.1862, gest. am 06.10.1862

- Heinrich Wilhelm, geb. am 21.04.1864

- Johann Heinrich Friedrich, geb. am 29.08.1867, gest. am 24.10.1868

- Hermann Heinrich Gustav, geb. am 29.08.1867

- Franziska Caroline Luise, geb. am 01.02.1871, gest. am 12.01.1875

- Anna Maria Auguste, geb. am 04.06.1874

- Lisette Caroline Luise, geb. am 13.06.1877

- Sophie Emilie Auguste, geb. am 09.09.1880

und 

- Friedrich Heinrich, geb. am 02.02.1882. 

Weniger überrascht hat es mich allerdings, dass sie schon vor der Hochzeit angefangen haben, diese Kinder zu zeugen. Übrigens aus demselben Grund. Weshalb sollte man sonst so jung im Frühjahr heiraten...? 

Ich freue mich ja immer, wenn ich Zwillinge finde, auch wenn es meist so ist, dass einer (oder oft auch beide) früh sterben. Zwillinge sind für mich immer noch so ein kleines doppeltes Wunder. 

Vielleicht komme ich ja irgendwann dazu, mich mal wieder mit den Originalen der Kirchenbücher beschäftigen zu können. Mich interessieren da natürlich auch die Paten der Kinder und was aus den sechs Kindern, von denen ich nun noch kein Sterbedatum kenne, geworden ist. 

Das waren ja immerhin Cousins und Cousinen von Uropa August... 

Dienstag, 20. April 2021

Die Neuenkirchener Taufen sind online

 ... und ich hatte es noch nicht mal gemerkt! 

Kann passieren. 

Melle-Neuenkirchen ist ja so eine Dauerbaustelle bei mir. Es ist wirklich ironisch - ich wohne nur ungefähr 5 Kilometer von der Grenze nach Suttorf (das ja in den Neuenkirchener Kirchenbüchern zu finden ist) entfernt, und ich habe ja auch genug direkte Vorfahren, die im Kirchspiel Neuenkirchen gelebt haben, schon alleine, weil meine Urgroßmutter Lina Plessner, die Frau des hier schon öfter mal erwähnten August Gehring, aus Suttorf Nr. 20 kam. 

Trotzdem ist es wie verhext. Klar, ich habe schon über den Neuenkirchener Kirchenbüchern gesessen, und zwar direkt in Neuenkirchen selbst. Aber dann kam immer irgendetwas dazwischen. Zeitmangel, Krankheit, Pandemie... das Leben halt. Und so gerne ich auch über Originalen brüte, ich habe schon so manches mal geflucht, dass die Kirchenbücher nicht im Netz zu finden sind. 

Und dann läuft mir der Zufall über den Weg. In Form eines bloggenden Forscherkollegen namens Michael Ortmann. Und wenn ich den Namen Ortmann höre, dann kann ich halt nicht anders, als denjenigen zu fragen, ob er etwas mit meinen Neuenkirchener Ortmanns zu tun hat. Nein, hat er nicht, aber er hatte einen Tipp für mich: 

Hier

findet man die Neuenkirchener Taufen von 1744-1900. Wenn man nicht weiß, dass sie da sind, dann findet man sie auch nicht so einfach, denn wie es aussieht, sind sie nicht verlinkt. Schade eigentlich, wenn man bedenkt, wieviel Arbeit in einer solchen Abschrift steckt. Deshalb auch von dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Werner dafür, dass er sie sich gemacht hat! 

Zeit, dass ich mich mal wieder mehr mit meinen Neuenkirchener Verwandten beschäftige... 

Freitag, 16. April 2021

Bauer oder Landwirt?

Als jemand, der nicht auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, stellt sich mir die Frage, ob diese beiden Begriffe deckungsgleich sind. Je mehr ich in den Sterbeeinträgen des 20. Jahrhunderts unterwegs bin, desto stärker hege ich den Verdacht, dass dem nicht so ist und mehr dahintersteckt. 

Ich habe also mal in meinem Umkreis rumgefragt. Und siehe da, so richtig sicher war sich da auch keiner. Es gab aber verschiedene Theorien, die ich jetzt einfach mal in den Raum stelle, ohne sie zu kommentieren: 

1. "Bauern waren eher "konservativ und national" eingestellt, Landwirte schon fortschrittlicher." 

2. "Bauern haben den Beruf von klein auf gelernt, Landwirte an irgendeiner Institution, Landwirtschaftsschule oder so. Und Landwirte legten mehr Wert auf den wirtschaftlichen Aspekt." 

3. "Kann es sein, dass Bauern generell mehr Tierzucht betrieben und Landwirte mehr Ackerbau? So wie Rancher und Farmer im Englischen?" 

4. "Bauer war der Oberbegriff, aber eigentlich ist das egal." 

Interessante Ansätze. Ich habe da auch meine Theorie, die nochmal aus einer anderen Ecke kommt: 

Kann es sein, dass sich die Colone später Bauern nannten und die Neubauern Landwirte? Dass die Berufsbezeichnung also von Alter und Größe des Hofes abhing? Und falls ja - warum war das so, warum musste man sich so abgrenzen? 

Und wenn ich meine Theorie so weiter spinne - ist das auch heute noch so? 

Freitag, 9. April 2021

Werthers Gedächtnis 2.0

Ich muss wahnsinnig sein. 

Gut, mein Mann weiß das schon länger, aber so langsam frage ich mich auch, ob mich diese ganze Pandemiesituation nicht auf merkwürdige Ideen bringt.

Ich bin dabei, "Werthers Gedächtnis" komplett auseinander zu nehmen. Damit wir uns hier richtig verstehen: Wir reden von neun vollen Ordnern, gefüllt bis zum Anschlag mit beidseitig bedruckten Seiten. 

Bis jetzt hatte ich für (fast) jeden Buchstaben des Alphabets eine Datei. Ausnahmen waren X und Y, weil ich einfach noch keine Familiennamen gefunden habe, die so anfangen, und C&K, die ich in einem langen Dokument zusammengefasst hatte (das fand ich ziemlich sinnvoll, weil Cronsbeins und Kronsbeins ja nun doch sehr eng zusammenhängen). Dann hatte ich noch eine Datei mit "Unbekannten", also mit Leichen, die in und um Werther auftauchten, von denen aber kein Mensch wusste, wer sie zu Lebzeiten waren. 

In und mit diesen Dateien habe ich jahrelang gearbeitet. Ich hatte immer einen Papierausdruck zur Hand, und an vielen Abenden saß ich im Wohnzimmer in meinem Lieblingssessel (mein Mann darf gerne das Sofa haben), vor mir ein kleiner leicht wackeliger Computertisch aus einem schwedischen Möbelhaus, beladen mit entweder einem meiner Ordner und meinen Notizen oder meinem Notebook und Ausdrucken aus meinen Ordnern. Es ist ein Wunder, dass mir das Ding nicht ständig umgekippt ist. 

So werkelte ich dann vor mich hin. Entweder habe ich meine Notizen in die Ausdrucke eingearbeitet oder, wenn die Ausdrucke dadurch zu überfrachtet wurden, die überarbeiteten Ausdrucke in die Dateien auf meinem Notebook eingearbeitet. So einfach, aber auch so umständlich. Hauptsächlich deshalb, weil auf den kleinen Computertisch einfach keine zwei Monitore passen und ich das Hin-und-Her-Switchen zwischen den verschiedenen Fenstern nicht mag.

Das ist nun anders. 

Okay, ich arbeite immer noch an dem kleinen wackeligen Computertisch. Aber nicht mehr an den besagten 24 Dateien. Warum ich mein System geändert habe? Da kamen gleich mehrere Faktoren zusammen: 

Erstens: 

Ich muss nacharbeiten. Vor ungefähr eineinhalb Jahren ist mir der USB-Stick, auf dem sich die damals aktuelle Version von Werthers Gedächtnis befand, schlicht abhanden gekommen. Ich bin mir sicher, dass er nicht ganz verschwunden ist,  und ich würde einiges darauf wetten, dass er genau in dem Moment wieder auftaucht, wenn ich meine Änderungen von damals nochmal in eine ältere Dateiversion eingetragen habe. Das betrifft vor allem Fußnoten, aber eben leider nicht nur. Gut, dass ich immer direkt einen Ausdruck gemacht habe, wenn ich wieder mal einen Buchstaben "durcheditiert" hatte. Also kein Schaden in dem Sinne, dass mir etwas verlorengegangen ist, aber nervig, weil ich das alles doch schon mal getippt hatte... seitdem mache ich öfter digitale Kopien. 

Zweitens: 

Meine Textverarbeitung kam langsam an ihre Grenzen, weil die Dateien teilweise zu groß wurden. 

Drittens: 

Ich kam langsam an meine Grenzen, was die Sortierung der Nachnamen angeht. Kein Wunder, wenn aus Buerstette Borgstädt wurde und aus Tormöhle Zurmühlen. Von den Böhmers und Bäumers gar nicht zu reden. Sprich: Ich habe einige Dubletten gefunden (die sich aber ganz hervorragend ergänzten). 

Viertens: 

Dadurch, dass ich nun bei den Sterbeeinträgen in der Nachkriegszeit unterwegs bin, kommen einige Familien dazu, die sich in Werther neu angesiedelt haben. 

Fünftens: 

Ich will nun endlich anfangen, Teile von Werthers Gedächtnis im Geschichtsportal Werther zu veröffentlichen! 

Was mache ich also jetzt anders? 

Ich bin dabei, für jeden Familiennamen eine eigene Datei anzulegen. Ich habe also meine 24 Dateien komplett auseinandergerissen und verhackstückt. Aber dafür finden sich dann die Buerstettes bei den Borgstädts und die Bäumers bei den Böhmers. 

Und da ich sowieso schon mal im Flow bin, kann ich auch gleich noch jeder Datei das Deckblatt vom Geschichtsportal verpassen. Ha! Zwei Fliegen mit einer Klappe... 

Jetzt muss ich die einzelnen Familien nur noch soweit zusammenpuzzeln, dass es sich lohnt, sie zu veröffentlichen. Im 18. Jahrhundert habe ich meist noch ziemliche Lücken, zugegeben. Aber ich muss die Vernetzung der einzelnen Familien untereinander ja noch nicht komplett haben, ich kann ja zu gegebener Zeit online auch aktualisierte Versionen einstellen und die alten löschen (bei jeder Datei halte ich auch den Bearbeitungsstand fest, es sollte also ziemlich einfach sein, die verschiedenen Versionen auseinanderzuhalten). 

Hat jemand besondere Wünsche, bei wem ich anfangen soll? 


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